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Kinderleichte VorbeugungDie Fabelfigur "Inspektor Lux" steht im Mittelpunkt von Erzählungen in einer Broschüre, die Volksschülern Themen wie die Gefahr von sexuellem Kindesmissbrauch oder Gewalt spielend und mit Spaß vermitteln sollen.Volksschulkinder der vierten Klassen vieler Wiener Volksschulen erhalten zu Schulbeginn im Herbst 2007 eine Broschüre mit Vorbeugungstipps, verpackt in abenteuerliche Geschichten mit der Fabelfigur "Inspektor Lux". Ein Außerirdischer Inspektor Lux ist ein außerirdischer Luchs, der auf der Erde landet und den
Abflug seiner Raumschiff-Kollegen verpasst. Auf der Erde findet er bald Freunde
die Schüler der Volksschule in Sonntagstadt. Weil er verhindert, dass ein
Mädchen von einem Autobus überfahren wird, ernennt ihn der Gendarm
Großwühler zum Ehreninspektor und von jetzt an hat "Inspektor
Lux" eine Aufgabe: Die Kinder von Sonntagstadt zu beschützen. "Die Broschüre spricht Kinder an"
Die Erzählungen um Inspektor Lux sind in kindgerechter Sprache verfasst.
Eine zweite Volksschulklasse und weitere Kinder haben die Geschichten testgelesen.
Begleitet haben sie drei Lehrerinnen, die herausfinden sollten, ob die Kinder den
Inhalt verstehen und wie er auf sie wirkt. Das "Okay" erteilte
Dr. Harald Aigner, Schulpsychologe im Bildungsministerium. Autor und Karikaturist Verfasst und erfunden hat den Inspektor Lux Gerhard Brenner, Mitarbeiter der "Kriminalisten". Brenner hat seine Berufserfahrung in der Kriminalpolizeilichen Beratung im Bundeskriminalamt eingebracht. Er ist auch Verfasser der Broschüren "Tatort Kinderzimmer" und "Sicherheitstipps", ebenfalls herausgegeben von den "Kriminalisten". Verstärkt in "Interviews" Die Präventionsbotschaften werden wiederholt: In "Interviews" der Sonntagstädter Reporterin Betty Gras sagt Inspektor Lux, worauf es ihm in den Geschichten ankommt.
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